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By Prof. Dr. med. Franz Daschner (auth.)

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Auge — Brille — Auto: Besser sehen — Sicher fahren

"Sehen Sie mall" - So könnte jeder Satz beginnen, wenn ich als Rallyefahrer Ihnen et­ was once von Fahrtechnik erklären möchte. Tatsächlich ist gutes Sehen die weitaus wichtigste Voraussetzung, um wirklich intestine fahren zu können. Dies gilt für Rallyes in den Staubfah­ nen Afrikas ebenso wie beim Sporteinsatz im Nebel englischer Wälder oder bei einer Monte Carlo in der "Nacht der langen Messer", hinter hunderten von Watt Halogen.

Bewußtsein und Bewußtseinsstörungen: Ein II. Beitrag zur Strafrechtsreform

Erfahrungen und Einsichten aus zwei Jahrzehnten gerichtsärztlicher Sachverstän­ digentätigkeit veranlassen mich, einen II. Beitrag zur Strafrechtsreform zu veröffent­ lichen. Die Entwürfe für das neue Strafgesetzbuch (E 1960 wie E 1962) lassen erkennen, daß einige der in unserem I. Beitrag zur Strafrechtsreform (1959) publizierten An­ regungen verständnisvoll aufgenommen wurden.

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80 mg TMP/ 400 mg SMZ); Pneumocystis cariniiBehandlung: 4fache Normaldosis • Kinder (> 1. o. verteilt auf 2 Dosen Bei Niereninsuffizienz (Erwachsene) GFR Kreatinin Dosierung (ml/min) (mg%) >25 M: <3,0 F: <2,0 Dosierung wie bei Patienten mit normaler Nierenfunktion, d. h. 1 Standarddosis 1 alle 12 h bis zu 14 Tagen. Keine Kontrollanalyse erforderlich 15-25 M: 3,0-7,0 F: 2,0-4,5 Standarddosis 1 alle 12 h für 3 Tage, dann Standarddosis alle 24 h, solange es die Kontrollanalyse 2 erlaubt <15 M: >7,0 F: >4,5 Gabe nur, wenn der Patient hämodiaIysiert werden kann; unter diesen Bedingungen kann eine Standarddosis 1 alle 24 h gegeben werden, wenn es die Kontrollanalyse 2 erlaubt.

HO Nebenwirkungen: Gastrointestinale Symptome, Durchfall, Exanthem (durchschnittlich 8%, speziell bei Patienten mit infektiöser Mononukleose und anderen Viruserkrankungen, Iymph. o . o. verteilt auf (> 1. Lebensjahr) 2-3 Dosen Antibiotika, Antimykotika Ampicillinl Sulbactam 37 Unacld® Spek1rum: Grampositive, gramnegative Bakterien, besonders H. influenzae, ampicillinresistente H. influenzae seit 1974 insbesondere in Amerika, ß-Laktamasebildner, Anaerobier Dosierungen: • Erwachsene • Kinder (> 1.

Die häufigsten Erreger sind Pneumokokken, Staphylokokken, Haemophilus influenzae, bei Harnweginfektionen gramnegative Darmkeime, meist Escherichia coli. Fieber unklarer Genese bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern niemals auf die leichte Schulter nehmen, sondern unbedingt diagnostisch klären, z. B. Blutkulturen, Urinuntersuchung, Untersuchung des Trommelfelles, ggf. Röntgenbild des Thorax, Lumbalpunktion. Bei Dyspnoe, Blässe, Erbrechen oder Nahrungsverweigerung nicht nur an Pneumonie, sondern auch an Sepsis und Meningitis denken.

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