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Strategien der internationalen Produktstandardisierung und -differenzierung

​In Zeiten einer zunehmenden Globalisierung bzw. Regionalisierung sehen sich Unternehmen mehr denn je mit der Fragestellung konfrontiert, inwieweit sie ihre Produkte länderübergreifend vereinheitlichen können oder länderspezifisch anpassen müssen, um im Ausland erfolgreich zu sein. Zur Beantwortung dieser Frage wird im vorliegenden Buch ein theoretisches Modell entwickelt und empirisch getestet, das situationsspezifische Gestaltungsempfehlungen hinsichtlich gewinnmaximierender internationaler Produktstrategien ermöglicht.

Formeln und Tabellen zur Technischen Mechanik

Diese Formelsammlung mit dem Sachwortverzeichnis und einem Glossar führt schnell und sicher zum Auffinden der benötigten Formeln und erklärt kurz und prägnant viele wichtige Begriffe aus der Technischen Mechanik. Dieses Buch ist Teil des Lehr- und Lernsystems Technische Mechanik mit dem Lehrbuch als Basiswerk, der Aufgabensammlung und dem Lösungsbuch mit ausführlichen Lösungen.

Wissens- und Innovationsmanagement in der Franchisepraxis: Nachhaltig erfolgreich durch Replikation und Innovation

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Damals lief bereits einiges parallel, denn ich war auch schon mit der Méridien beschäftigt. Etwa von 9 bis 18 Uhr sass ich in der Firma, zu Hause ging das Suchen weiter. Mein Motor lief ständig. Das war mir aber damals gar nicht bewusst. Dann kam noch der Fotosatz mit der Lumitype dazu, der Motor wurde immer stärker und neue Erkenntnisse brachten andere Ansichten und neue Möglichkeiten. Als ich anfing, hatten Deberny & Peignot wohl insgesamt 450 Mitarbeiter. Zunächst war ich hier der einzige Schriftzeichner.

Die Schriftgiesser haben das sofort akzeptiert, nach­dem ich ihnen gezeigt hatte, wie unschön es aussieht, wenn ein V ohne Überhang neben einem A steht – das gibt ein riesiges Loch. Natürlich gab es auch ein normal gegossenes V für die anderen Kombinationen. Die Initiales Président wurde in Frankreich sehr gut aufgenommen. Ihr Name kam von Charles Peignot. Ich war damals noch zu wenig im französischen Leben zu Hause und bin dieser Lebensart zum ersten Mal begegnet – für mich ein ganz starkes innerliches Erlebnis.

Als Inbegriff edelster Schriftund Druckkunst gel­ten die Gravur-Schriften und die im Kupferstich gedruck­­ten Briefbögen und Visitenkarten, von denen nicht wenige zusätzlich mit aufwändiger Prägung versehen sind. An dieser Qua­li­­tät wollen sich die Schriftgies­sereien mes­­sen. Hier­aus resultiert eine Viel­zahl an Kar­ten­­­schrif­ten, die in den Katalo­gen oftmals in sepa­ ratem Register aufgeführt werden. Die Anmutung einer Gravurschrift nimmt Adrian Frutiger mit seinem Entwurf ‹Rhone› /10/ auf.

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